Otis Fangvorrichtung für den Aufzug bei der Aufzugstechnik und Aufzugswartungsfirma für Aufzüge, Aufzugsanlagen und
Notruf-Leitsysteme aus der Metropolregion Nürnberg, Fürth, Erlangen, Erlangen-Höchstadt, Bamberg, Ansbach, Neumarkt,
Schwabach, Amberg, Forchheim, Neustadt an der Aisch, Roth und München. Die Fangvorrichtung
Die Fangvorrichtung für den Aufzug bei der Aufzugstechnik und Aufzugswartungsfirma, METROPOL AUFZÜGE GmbH in der Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen.
Die Fangvorrichtung ist beim Aufzug eine Sicherheitsvorrichtung, die dazu dient, den Aufzug zu blockieren, sollte die Fallgeschwindigkeit der Kabine eine festgelegte Höchstgeschwindigkeit überschreiten oder wenn sich eines der Aufzugsseile gelöst hat.
Die Fangvorrichtung von Otis
Die weltweit erste Fangvorrichtung bei einem Aufzug verdanken wir dem amerikanischen Erfinder Elisha Graves OTIS. Otis erkannte im Eisenbahnzeitalter und der immer weiter und schneller ansteigender Mengen an Transportgütern als erster das Potenzial eines Lastenaufzugs, der quasi absturzsicher war, sollte das Sicherungsseil reissen.
Otis gründete seine eigene Firma und bei der Ausstellung 1854 im Crystal Palace von New York präsentierte Otis der Öffentlichkeit seine sicherheitstechnische Erfindung auf derart dramtaische Weise, dass den Besuchern der Atem still stand.
Er baute einen Lastenaufzug mit über 10 Metern Höhe auf. In luftiger Höhe kappte er das Aufhangseil der Kabine, wodurch er einen kurzen Ruck und nur wenige Zentimeter nach unten Rutschte, bevor seine Fangvorrichtung tatsächlich die Kabine zum sicheren Stillstand brachte.
Abstürzende Aufzüge waren damals an der Tagesordnung und kosteten abgesehen von vielen Verletzten und Todesopfern die Betreiber ein Vermögen. Das Interesse für einen Lastenaufzug, auf den man ja zum effektiveren Entlanden und Beladen angewiesen war, war sehr groß. Otis konnte so seiner Unternehmung einen goldenen Start verpassen. Den Namen "OTIS" finden Sie bis Heute bei Aufzügen, Rolltreppen und anderen Formen von Fahrstühlen.
Die Lösung, die Otis erfand, war ebenso genial wie einfach.
Otis setzte eine robuste Feder eines Eisenbahnwagons ein, um der aufkommenden Kraft eines abstürzenden Aufzugkorbes entgegenwirken zu können.
Otis entwickelte einen Sperrzahn, der sofort in der Führungsschiene einrastet, sobald das tragende Seil des Lastenaufzugs bricht.
Die Feder würde dann auf den Sperrzahn drücken, der so in der Führungsschiene einrasten würde.
Diese Erfindung machte den Aufzug zum sichersten vertikalen Transportmittel und schaffte so erst die Vorraussetzung zum Bau immer höherer Gebäude, was die Lebensqualität einer ganzen Epoche verbesserte.
Die technische Evolution der Fangvorrichtung im Aufzug hat dazu geführt, die Fangvorrichtung als eine Sicherheitsvorrichtung zu betrachten. Diese
muss in Übereinstimmung mit den von den Bestimmungen festgelegten Vorraussetzungen überprüft werden.
Der Hersteller von Fanvorrichtungen für Aufzüge, muss seine Fangvorrichtungen eine Reihe von Prüfungen unterziehen, nach der er die EG-Konformitätserklärung ausstellen kann, bevor er die Fangvorrichtungen für Aufzüge auf den Markt bringt.
Wie funktioniert eine moderne Fangvorrichtung?
Vor allem muss die Fangvorrichtung den Aufzug zum Stoppen bringen, aber dabei müssen heute mehr Vorraussetzungen erfüllt werden, als damals.
Es muss garantiert werden, dass die Gesamtverlangsamung, auch wenn es sich um einen Nothalt handelt, innerhalb der für den menschlichen Körper zumutbaren Belastungsgrenzen liegt. Daher schreiben die harmonisierten Normen vor, dass die Fangvorrichtung im Aufzug bzw. Fahrstuhl folgende Vorraussetzung erfüllen muss:
- Bremsfangvorrichtung für Kabinengeschwindigkeit von mehr als 1m/s,
- Sperrfangvorrichtung mit abgefederter Wirkung für Geschwindigkeiten von nicht mehr als 1m/s.
- Sperrfangtyp für Geschwindigkeiten bis zu 0,63 m/s
Im Allgemeinen besteht die Fangvorrichtung aus zwei robusten Metallblöcken, die vorzugsweise im unteren Teil des Fahrkorbs auf den Führungsschienen positioniert werden.
Die Führungen verlaufen durch diese Blöcke, die je nach Typ eine oder mehrere geneigte Flächen aufweisen, die im Vergleich zu den Gleitflächen der Führungen zusammenlaufen, so dass das oder die Verriegelunselemente (entweder Rollen, Metallprismen oder sonstiges) sich fest verkeilen, um den Fahrkorb des Aufzugs auf seinem Sturz nach unten zu blockieren.
Die Art und Weise, auf die sich die Verriegelungselemente verteilen, bestimmt die Verlangsamung, die für die Fahrstuhlgäste nicht gefährlich sein darf. Die Fangvorrichtung wird von einem Geschwindigkeitsbegrenzer mechanisch betätigt oder von einer Lösevorrichtung der Seile. Sobald die Fangvorrichtung aktiviert ist, ist zum Lösen derselben der Eingriff einer kompetenten Person erforderlich. Während des Eingriffs der Fangvorrichtung muss garantiert sein, dass der Fahrkorbboden bei gleichmäßig verteilter Last nicht über einen bestimmten Wert hinaus geneigt wird. Außerdem muss der elektrische Sicherheitskontakt die Versorgung zur Hebemaschine unterbrechen. Sollten sich unter dem vom Fahrkorb durchfahrenden Bereich begehbare Räume befinden, muss auch auf dem Gegengewicht der elektrischen Treibscheibenaufzüge eine Fangvorrichtung installiert werden und auf dem eventuellen Ausgleichsgewicht (Gegengewicht) eines hydraulischen Aufzugs. Die Funktionsweise dieser Fangvorrichtung ist analog zu der des Fahrkorbs. Besteht die Gefahr einer unkontrollierten Aufwärtsbewegung des Fahrkorbs wie von der Aufzugsrichtlinie vorgesehen, muss die Fangvorrichtung dem Typ entsprechen, der in der Lage ist, die Kabine auch bei der Aufwärtsbewegung zu blockieren. In diesem Fall sind verständlicherweise zum Teil höhere Verlangsamungswerte zulässig, diese überschreiten nie den Wert von 1 gn.
Otis Fangvorrichtung für den Aufzug bei der Aufzugstechnik und Aufzugswartungsfirma, in der Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen.
Otis Fangvorrichtung für den Aufzug bei der Aufzugstechnik und Aufzugswartungsfirma für Ihren Aufzug und Notruf-Leitsystem aus der Metropolregion Nürnberg, Fürth, Erlangen, Erlangen-Höchstadt, Bamberg, Ansbach, Neumarkt, Schwabach, Amberg, Forchheim, Neustadt an der Aisch, Roth und München.




